Ecosia die umweltfreundliche Suchmaschine

Eine Umweltfreundliche Suchmaschine!

Was ist Ecosia?
Eine umweltfreundliche Suchmaschine!

Wieso umweltfreundlich?
1. Die Server laufen mit Ökostrom und erzeugen somit keine CO2 Emissionen!
2. Mit jeder Suchanfrage werden durchschnittlich 2m² Regenwald gerettet!

Wie soll das denn funktionieren?
Wie auch Google stellt Ecosia für Ihre Suchmaschine Werbeplätze zur Verfügung. Jeder Klick auf einen gesponserten Link muss nun die werbende Firma bezahlen, allerdings erhält diese im Gegenzug auch zielgerichteten Traffic.

Und wieso profitiert nun der Regenwald?
Ganz einfach, Ecosia spendet nach eigenen Angaben 80% von den Werbe-einnahmen der Umweltschutzorganisation WWF für ein Regenwaldschutzprojekt.

Mein persönliches Fazit

Die Suchergebnisse sind echt nicht schlecht, sie kommen zwar nie an diejenigen von Google ran, aber dafür hat man mit jeder Suche was echt gutes gemacht!

Hier der Link
www.ecosia.org

43 Kommentare zu „Ecosia die umweltfreundliche Suchmaschine“

  • Dave says:

    Bei einer relativ neuen Suchmaschine wäre es auch verwunderlich, wenn diese gleich so gut funktionieren würde wie Google, aber es spricht ja nichts dagegen, beide zu verwenden. Wenn Ecosia nicht die erwünschten Ergebnisse liefert, kann man ja immer noch bei Google vorbei schauen. Ich denke, ich werde das in Zukunft so handhaben und Ecosia mal als Lesezeichen speichern.

  • Admin says:

    Ja an Google kommt halt so schnell keiner ran! Ich mach es im übrigen genau gleich wie du, ist bei mir auch als Lesezeichen gespeichert.

  • Alen says:

    Ist ja stark. Mit der IT kann man auch was für die Umwelt tun.

  • Simon says:

    Die Seite dürfte doch auf einer der großen Suchmaschinen basieren oder?! Gibt ja einige Suchmaschinen die auf Green IT setzen, die aber soweit ich weiss alle auf einer großen Suchmaschine basieren.

  • Martin says:

    Echt super Idee. Ich hoffe die Suchmaschine hat Zukunft. Die Ideen kommen langsam den Regenwald zu retten. Wäre schön googel würde auch was in die Richtung tun

  • Markus says:

    Schon eine gute Idee ansich, aber bevor ich eine Suchmaschine nutze die sowieso nur die Ergebnisse einer anderen Suchmaschine, in diesem Fall Bing, anzeigt, bleib ich gleich bei der „Originalen“.

  • Admin says:

    @Markus: Ja die Suchergebnisse sind von Bing und Yahoo, aber ich
    persönlich unterstütze lieber den Regenwald als die Firma Microsoft!

  • Martin says:

    Die Idee ist super. Nur ob das auch so ist?

  • Alex says:

    Ich bin auch der Meinung das man sowas real nicht umsetzen kann. Jeder der eine Suche tätigt rettet 2 Quadratmeter dann heisst das ja das wir in ein paar Jahren die ganze Welt von dem Umweltschmutz bereinigen können. Etwas übertrieben aber 😀 klappt nicht. Ist aber echt eine gute Idee 😀

  • Jana says:

    Ich bin erstaunt, dass man jetzt schon etwas gutes für die Umwelt tun kann, auch wenn man nur im Internet surft. Ich werde diese Suchmaschine mal für den Zeitraum von einer Woche testen und anschließend auswerten, ob ich mit der Leistung zufrieden bin. Denn meiner Meinung nach könnten wir alle durch derartige Möglichkeiten viel mehr für unsere Umwelt tun und mit einem reineren Gewissen leben. Beispielsweise beziehe ich auch nur noch Ökostrom, da ich einen Beitrag dazu leisten möchte, das Klima und die Umwelt zu schonen. Und eine quasi mit Ökostrom betriebene Suchmaschine, das lass ich mir nicht entgehen. 😉

  • Ulf says:

    Die eigentlichen Ergebnisse liefern Bing (Microsoft) und Yahoo. Ohne Ökostrom. Da kann ich auch mit einem Ferrari rumbrettern und Spenden für den Regenwald sammeln.

  • Itler says:

    …hüstel ..also ich persönlich finde solche Dinge einen totalen Quatsch! Hab vor vielen Jahren Elektroniker gelernt und dabei einen tieferen Einblick in die Materie bekommen! Oköstrom mag ja ein netter Begriff sein ..aber bringt in meinen Augen ned wirklich viel! Da hat man ein tolles Wort ..fühlt sich gut ..und in Wirklichkeit ist das alles nicht so wirklich effektiv! Aber ich meine, wer meint sein Gewissen beruhigen zu müssen kann ja gerne Suchmaschinen mit Ökostrom nutzen! 😉

  • Timo says:

    Wenn das nicht mit forestle.de vergleichbar ist, weiß ich auch nicht mehr.

    Mit jeder Suche 0,1m² Regenwald retten – so zumindest der Spruch auf der Startseite. Naja.

  • Uwe says:

    Musste auch direkt an de.forestle.org denken – naja.. irgendwie habe ich da zumindest ein besseres Bauchgefühl bei als wenn Krombacher dafür wirbt.. weiß auch nicht woran das liegt. 😉

  • Jenny says:

    echt saubere sache finde ich gut sowas… aber die frage ist natürlich ob es die breite masse nutzen wird

  • Marco says:

    Super Idee.
    Ich kannte es zuvor nicht.

  • Rene says:

    Wie werden denn 2 qm Regenwalt pro Suchanfrage gerettet ? ich kann mir ja kaum vorstellen das die damit soviel verdienen 🙂

    1 Woche von Google so eine Aktion und der Regenwald wäre gerettet 🙂

  • Gabi Schulze says:

    Die Idee finde ich persönlich nicht schlecht, nur ob sich das gegen Google und Co durchsetzen wird? Ich glaube nicht.

  • Severin says:

    Die mächtigen Google, Bing, Yahoo mit Öko besiegen? Glaub ich kaum, aber ein Versuch ist es wert ))

  • Max says:

    Gibt es denn bei dieser Suchmaschine auch eine Anzeige wo und wieviel bereits gerettet wurde und evt screens die dies beweisen? Ich meine ich will da ja nichts unterstellen aber ich denke jeder von euch weiß das man im Netz nich alles glauben soll.

    Wie Rene da oben schon schrieb glaube auch ich nicht das 2qm gerettet werden dann müsste ja 1 qm regenwalt irgendwie 10 cent kosten oder so um den dreh..

  • Harald says:

    Wenns so wäre ist es eine gute Idee. Aber ich denke, das bei jedem Geschäft, wie auch bei dieser angeblichen ÖKO Suchmaschine jemand ist, der seine Taschen voll machen will. Wenn nicht dann ist die Idee gut.

  • Maxi says:

    Oh ja wenn Google so eine Aktion machen würde wäre es die Rettung.

  • Andi says:

    Zuerst mal vielen Dank für die vielen Kommentare!
    Ob und wieviel Regenwald bisher gerettet wurde,
    kann ich euch leider auch nicht sagen…

  • Rory says:

    Super Idee, aber wie schon gesagt, denke auch ich, dass geld dabei eine rolle spielt.
    Bleib aber auch bei google.

  • Klaus says:

    Wenn ich das richtig verstehe geht es dabei nicht um die umweltfreundliche Suche, sondern vielmehr um die umweltfreundliche Betreibung der Server für die Suche?!
    Dieses Argument finde ich stimmig. Server mit öko-Strom zu betreiben, da diese Maschinen erheblich viel Energie verbrauchen und 24 Stunden das ganze Jahr durchlaufen müssen.

  • Michael says:

    Seit ich diesen Bericht gelesen habe hier stoße ich immer wieder auf Berichte über diese Suchmaschiene, ich hatte vorher noch nie was davon gehört.

    Wäre schön wenn zu der brauchbarkeit der Suchergebnissen nochmal ein Update reingeworfen wird in den Artikel.

    Man ist ja von Natur aus faul und will es nicht selber testen 🙂

    Gruß Michael

  • Peter says:

    Also ich bin auf diesen Beitrag nun durch zufall gestoßen. Wusste garnicht das es auch Suchmaschienen gibt die nicht nur unsere Daten wollen wie Google.

    Ich werd sie mal testen und wenn se was taugt auch weiter nutzen.

  • Lars says:

    Toll, das es Menschen gibt, die überhaupt so ein Projekt aufbauen möchten. Ich würde so etwas voll unterstützen.
    LG
    Lars

  • Katarina says:

    Hi,
    das mit dem Ökostrom ist schon eine gute Sache. Das Internet mit seinen vielen Servern verbraucht unmengen an Strom. Möchte nicht genau wissen wieviel. Da läuft bestimmt 1AKW nur fürs Internet. Aber wielange wird sich die Seite halten. Google ist halt Weltmarktführer. Da wird sich auch nichts dran ändern. Mal beobachten wie es weiter geht.

    Gruß
    Katarina

  • Dirk says:

    Starke Idee. Mit der IT kann man also auch was für die Umwelt tun 🙂

    Wird sich nur leider nicht durchsetzen 🙁

  • Susann says:

    Ich weiß nicht wie lang die das schon machen – knapp 200 Mio Quadratmeter hört sich nicht schlecht an. Aber das ist natürlich nicht mal 1/4 Quadratkilometer. Also ein Tropfen auf den heißen Stein. Damit will ich das jetzt nicht schlecht reden. Aber wer meint damit sei schon genug getan und noch ab und zu nen Kasten Krombacher trinkt, der irrt.

  • Amir says:

    Find ich super. Bin auch bei einem Webhoster, der nur Umweltfreundliche Energien verwendet.

  • Ralf says:

    Wenn ich das richtig verstehe geht es dabei nicht um die umweltfreundliche Suche, sondern vielmehr um die umweltfreundliche Betreibung der Server für die Suche?!

  • Daniel says:

    Ich habe mal die Suchergebnisse verglichen und darf sagen das es die selben sind wie dier von Bing! (Powered by Bing!) Idee dahinter ist aber gut!
    Seitenaufbau der Seite ist ja auch sehr schnell, empfehlenswert!

  • Wojtek says:

    Da habe ich schon mehrmals drüber gelesen. Und ich finde die umweltfreundliche Suchmaschine überaus empfehlenswert, das sollte man auf alle Fälle unterstützen. Interessant wäre eine Bilanz hierzu, wieviel Regenwald denn nun schon „gerettet“ werden konnte. Dass auch noch die Server unter Ökostrom laufen finde ich echt klasse!

  • Beulendoktor says:

    Grundsätzlich finde ich diese Version eine Suchmaschine doch sehr interessant, insofern die Angaben der Tatsache entsprechen, finde ich dieses Vorhaben sogar sehr lobens- und empfehlenswert.

    Gebookmarkt ist jedenfalls die SuMa und dieser Blog 😉

  • Sascha says:

    Ich habe vorhin meine Statistiken mal durch gesehen und ecosia als refferrer drin gehabt und hab nun mal infos zu dieser SuMa gesucht.

    Und bin dann hier drauf gestoßen.. ich kann nur sagen das ich so ein projekt wirklich sehr wichtig finde, denn gerade im Internet vergessen ja nun mal viele die Reale Welt und somit auch die Probleme unserer Erde.

    Die Rettung der Wälder auf der ganzen Welt ist eine Sache die jeden von uns etwas angeht denn nicht umsonst wird der Regenwald die lunge der Welt genannt.

    In diesem Sinne nutzt mehr ecosia..

  • Mario says:

    Die Idee ist wirklich super, keine Frage. Leider hat das Ganze einen Haken. Da sich die Suchmaschine durch die Klicks auf die eingeblendeten Werbebanner finanziert, ist eine „soziale“ Suchmaschine mit dieser Technik eigentlich indirekter Aufruf zum Klickbetrug. Das klingt jetzt hart ist aber leider so.
    Mal ehrlich, wer hat nicht schon auf eine Anzeige geklickt weil ja so ganz einfach Geld für den Regenwald rein kommt und man selbst nix weiter dafür tun muss.
    Der Leidtragende ist aber der Werbekunde, denn der muss die Klicks bezahlen.
    Er möchte ganz bestimmt nicht, dass die Leute nur auf seine Werbung klicken damit er Geld für den Regenwald spendet. Die Nutzer sollen klicken weil sie sich für seine Produkte interessieren für die er teuer wirbt.
    Ich denke sogar, dass die Werbekunden gar nicht wissen wie Ihre teuren Werbekosten überhaupt entstehen können. Die wären sofort wieder weg. 100%ig
    Das war jetzt nur mal so ein Beispiel von Leuten die vielleicht nur einmal so zum Spaß klicken. Trotzdem die Menge machts und zu verschenken hat niemand was. Es gibt dann aber sicherlich auch „Regenwaldfreunde“ die hier öfters klicken. Dann wird es für den Werbekunden richtig teuer.
    Naja, ich als Werbekunde würde Yahoo (Yahoo ist der Anbieter der Anzeigen und Bing stellt die Suchtechnik) nicht nutzen sondern Google, denn die lassen solche „sozialen“ Suchmaschinen gar nicht erst zu. Google kennt das Problem und schützt so Ihre Werbekunden.
    Spenden für soziale Projekte tut Google übrigens trotzdem genügend.

  • Larry says:

    Das ist wirklich lobenswert, falls das wirklich so sein sollte! Ich hab etwas bedenken, dass es eine Marketingstrategie ist und sie dadurch bekannt werden wollen! Wie kann man denn nachprüfen, dass es stimmt? Wenn ich zu 100% wüsste das es stimmt, würde ich auch viel öfters diese Suchmaschine benutzen.

    hat nicht jemand zufällig einen Beleg?

  • Mario says:

    Hi, gabs denn da nicht eine ähnliche, Forrestle oder sowas ähnliches? Bei denen wird ein Teil der Werbeeinnahmen an Projekte mit Bezug zum Umweltschutz gespendet.

  • Tim says:

    Höre ich zum ersten mal davon was. Danke für den Verfasser!
    Ich denke aber da wird nichts. Für mich ist 1. Google, 2. Bing, 3. Yahoo.
    Ich werd es aufjedenfall nachverfolgen!

    Gruß, Tim

  • Pierre says:

    Der Hintergedanke ist schön und gut, aber kann man auch irgendwo nachvollziehen, wie diese Versprechungen umgesetzt werden und wie sich das ganze für den Betreiber lohnt? Selbstlos macht das ja (leider und verständlicherweise) so gut wie niemand, aber ich lasse mich sehr gerne vom Gegenteil überzeugen!

  • Ibo says:

    Das wird ja auch höchste Zeit, dass sich die so extrem wachsende IT-Branche am Umweltschutz beteiligt.

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